Valuation Box

Übersicht

Unternehmensbewertung leicht gemacht

Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung.

Ihre Vorteile

Details

Beinhaltet 3 Verfahren zur Unternehmensbewertung

1. Discounted Cashflow Methode (DCF)
2. Venture Capital Methode
3. First Chicago Methode

Das DCF-Verfahren stellt den am weitest verbreiteten Ansatz zur Unternehmensbewertung dar und wird in der Vorlage in Form des sog. Nettoverfahrens (= Equity-Approach) durchgeführt.

D.h. der Bewertung liegen die Zahlungsüberschüsse zugrunde, die an die Eigenkapitalgeber fließen („Flow to Equity“). Diskontiert werden also die Cashflows nach Abzug etwaiger Fremdkapitalzinsen. Der Equity-Ansatz entspricht konzeptionell dem in Deutschland verwendeten Ertragswertverfahren und spielt in der Praxis der Unternehmensbewertung eine größere Rolle als die Verfahren mit Bruttokapitalisierung (Entity-Ansätze).

Neben vollständig flexiblem Timing, freier Währungswahl und unterschiedlich einstellbaren Diskontierungsraten für den Cashflow „vor“ bzw. „nach Steuern“ kann für den Terminal Value (= Fortführungswert) eine von insgesamt vier verschiedenen Varianten frei gewählt werden. In Frage kommen dabei 1. ein frei vorgebbarer Betrag für den Fortführungswert, 2. ein selbst definierbares EBITDA-Multiple, 3. eine ewige Rente ggf. mit frei einstellbaren Diskontierungs- und Wachstumsraten oder 4. kein Fortführungswert.

Die Venture Capital Methode sowie das First Chicago Verfahren sind „Praktikermethoden“ der Gesamtbewertung, die i.d.R. nur bei dem spezifischen Bewertungsanlass einer Venture-Capital-Finanzierung angewendet werden. Beide Verfahren werden auf Grund ihrer einfachen und schnellen Anwendung von vielen Venture Capital Investoren häufig in der Praxis verwendet. Diese Excel-Vorlagen bieten nicht nur für Seed- und Start-up-Unternehmen die eine Venture-Capital-Finanzierung anstreben eine gute Möglichkeit, sich mit diesen häufig in der Frühphase von VCs genutzten Bewertungsmethoden proaktiv auseinanderzusetzen.

Mithilfe der Venture-Capital-Methode wird nicht nur der Unternehmenswert, sondern auch der prozentuale Anteil, den der VC für seine Investitionssumme fordern sollte, bestimmt. Die Berücksichtigung und Gewichtung unterschiedlicher Erfolgsszenarien (Best-, Base-, Worst-Case-Szenario) bei der sog. First-Chicago-Methode stellt eine sinnvolle Erweiterung der Venture-Capital-Methode dar.

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