EFM-DE (Digital Economy): Details

Excel-Financial-Model „Digital Economy“ – Die Lösung zur Planung von Online-Geschäftsmodellen

Mit diesem Tool können bereits im Planungsprozess typische Eingabeparameter wie Churn-Rates, Vertragslaufzeiten, Up- und Cross-Selling-Vorgaben, Zahlungsmodalitäten, Freemium-Angebote, Customer Acquisition Costs (CAC) u.v.m. berücksichtigt werden und zwar individuell für verschiedene Produkte bzw. Dienstleistungen (vgl. Bild 1).

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Bild 1: Zum Vergrößern bitte klicken!

Auf der Output-Seite werden neben vielen Standard-Finanzkennzahlen aus dem Bereich Liquidität und Rentabilität selbstverständlich auch die branchenüblichen Metriken digitaler Geschäftsmodelle berechnet (bspw. Customer Lifetime Value (CLTV), Customer Acquisition Costs (CAC) für jedes Produkt, CLTV:CAC Ratio, Bruttorendite pro Kunde/Abonnent etc.)

Dies ermöglicht ihnen eine schnelle und gute Einschätzung, ob ihr Geschäftsmodell unter den getätigten Annahmen mittel- bis langfristig tragfähig ist oder ob eventuell mehr Geld für die Akquise eines Kunden ausgegeben wird, als dieser über seine “Lebensdauer” dem Unternehmen einbringen wird.

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Bild 2: Zum Vergrößern bitte klicken!

Eine Besonderheit, im internationalen Bereich aber weit verbreitet, ist die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem sog. Umsatzkostenverfahren (UKV), im Gegensatz zum verwendeten Gesamtkostenverfahren (GKV) beim EFT PRO. Das Ergebnis ist natürlich identisch, jedoch werden beim UKV die Erträge und Aufwendungen auf die abgesetzten Mengeneinheiten (nicht die produzierten) bezogen. Das Excel-Financial-Model erlaubt deshalb die Erfassung und Zuordnung der Aufwendungen nach Funktionsbereichen (wie bspw. Herstellung (COGS), Marketing & Vertrieb (M&S), Verwaltung (G&A) etc.).

Ferner lassen sich detailliert für jedes Produkt/Service verschiedene direkte Kosten (direct costs) planen. Diese variablen Kosten passen sich automatisch bei jeder Änderung der Kunden- bzw. Verkaufszahlen an und können jedem Produkt verursachungsgerecht (= direkt) zugerechnet werden (vgl. Bild 2).

Die Aussagekraft ihrer Finanzplanung allgemein und die der abgeleiteten Kennzahlen im Besonderen steigt auf diese Weise erheblich an.

 

Wesentliche Unterschiede zum Excel-Finanzplan-Tool (EFT)

Wir haben für Sie neue Features und Möglichkeiten ergänzt, ohne auf Altbewährtes zu verzichten. D.h. freie Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit sowie Kompatibilität mit den FAST-Financial-Modelling-Standard bleiben ebenso erhalten, wie die einfache und schnelle Handhabung der Excel-Vorlagen und unsere umfangreichen Support- und Serviceleistungen.

Die wichtigsten Anpassungen bzw. Unterschiede zum EFT sind:

  • Durchgängig in englischer Sprache, einschließlich Handbuch (trotzdem bieten wir auch Support in deutscher Sprache)
  • Umschaltbar zwischen US-Terminologie (American English) und UK-Terminologie (British English)
  • Speziell auf die jeweiligen Geschäftsmodelle abgestellte Umsatzplanungsmethoden (Churn, Upselling, Abomodelle etc.) sowie zugehörige Kennzahlen (KPIs)
  • GuV-Gliederung bzw. Berechnung im Umsatzkostenverfahren (anstatt Gesamtkostenverfahren)
  • Rechtsformneutrale Steuerberechnung mittels frei definierbarer Flat Tax (beliebiger %-Satz auf Vorsteuerergebnis)
  • Umsatzsteuerbezeichnung und -sätze können frei gewählt werden (VAT, Sales Tax, GST, etc. => abschaltbar)

 

Sie sind sich nicht sicher welches Excel-Finanzplan-Tool für Sie das Richtige ist?

Schauen Sie auf diese Übersichtsseite und finden mit Hilfe von 5 einfachen Fragen schnell das für ihr Unternehmen passende Planungstool.

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